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Was ist SEO? Suchmaschinenoptimierung (wirklich!) einfach erklärt

Was ist SEO?
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Finn Hillebrandt

Zuletzt aktualisiert:

Du weißt nicht, wie du SEO auf deinem Blog oder deiner Website einsetzen sollst oder was dir SEO überhaupt bringt?

Ich habe im Folgenden einen kurzen und auch für Anfänger verständlichen SEO-Guide geschrieben, der ein bisschen Licht ins Dunkel bringen soll und die wichtigsten Fragen zum Thema SEO beantwortet.

Da man immer besser am praktischen Beispiel lernt, gehe ich einfach mal davon aus, dass du Reiseblogger oder -bloggerin bist und du möchtest mit einem Blogartikel eine Top-Position für das Keyword backpacker rucksäcke bei Google erreichen.

Wenn das zutrifft, klatsch zweimal in die Hände und dreh dich fünfmal im Kreis. Wenn nicht, lies einfach weiter! 😉

1. Was ist SEO?

SEO steht für Search Engine Optimization, zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung.

Ziel von SEO ist es, deine Website und deren Inhalte so anzupassen, dass sie bei Suchmaschinen für bestimmte Suchanfragen, auch Keywords genannt, unter den ersten Suchergebnissen zu finden sind.

Der Duden definiert Suchmaschinenoptimierung wie folgt:

Gesamtheit von Maßnahmen, die dazu dienen, dass eine Webseite in den Trefferlisten von Internetsuchmaschinen möglichst weit oben erscheint; 

Je höher deine Blogartikel bei Google in den Suchergebnissen für bestimmte Keywords angezeigt werden, desto mehr Besucher klicken auf deinen Blogartikel und landen auf deinem Blog.

Hinweis: Natürlich gibt es neben Google auch noch weitere Suchmaschinen wie Bing, DuckDuckGo, Ecosia oder Qwant. Der Einfachheit halber und weil andere Suchmaschinen für den deutschen Markt irrelevant sind, geht es in diesem Guide nur um Google.

Wenn du die besten, 100 % erprobten SEO-Maßnahmen und -Methoden kennenlernen und über Google mehr Kunden gewinnen willst, dann schaue dir meinen Online-Kurs New Level SEO 2.0: Der SEO-Kurs für Anfänger und Fortgeschrittene an.

1.1 SEO vs. SEA: Was ist der Unterschied?

Man unterscheidet beim Suchmaschinen-Marketing generell zwischen den zwei verschiedenen Disziplinen SEO (engl. search engine optimization) und SEA (engl. search engine advertising).

Im Gegensatz zu SEO, bei dem es um die normalen Suchergebnisse geht, befasst sich SEA mit Anzeigen in der Suche.

2. Warum SEO?

Besucher über Google zu bekommen, kann ein langwieriger Prozess sein.

Top-Platzierungen erreichst du in der Regel nicht innerhalb von wenigen Tagen, vor allem wenn dein Blog noch neu und noch nicht gut verlinkt ist.

Über Facebook, Instagram oder Pinterest geht es oft schneller Besucher zu bekommen.

Dennoch hat SEO hat vier entscheidende Vorteile:

Vorteil #1: Besucher mit Kaufinteresse

Besucher über Google können, je nach Keyword, mehr Wert sein als Besucher aus den anderen Besucherquellen.

Warum?

Weil Nutzer, die z. B. nach backpacker rucksack bei Google suchen, in der Regel schon ein Kaufinteresse haben. Sie haben den Geldschein quasi schon in der Hand.

In Marketing-Sprache ausgedrückt:

Sie sind weiter in ihrer Customer Journey.

Wenn du deinen Blogartikel über Backpacker-Rucksäcke in 20 Facebook-Gruppen postest, schauen sich vielleicht viele Besucher auf einmal deinen Post an.

Aber Verkäufe wirst du dadurch nicht so viele generieren, weil das Kaufinteresse bei den meisten Besuchern noch nicht besteht, sondern erst geweckt werden muss. Die Besucher müssen den Geldschein erst aus dem Portemonnaie fischen, das sie vielleicht sogar extra noch aus dem Wohnzimmer holen müssen.

Vorteil #2: SEO kann zum Selbstläufer werden

Mit SEO kann man irgendwann an den Punkt kommen, wo es ein Selbstläufer wird:

Gute Rankings erzeugen Besucher. Besucher verlinken. Verlinkungen erzeugen gute Rankings.

Vorteil #3: SEO hat eine lange Lebensdauer

Google kann eine Besucherquelle mit sehr langer Lebensdauer sein.

Wenn du gute Suchmaschinenoptimierung betreibst, ist es möglich Top-Rankings in den Suchergebnissen über Jahre hinweg zu halten.

Vorteil #4: SEO basiert auf Best Practices

Viele SEO-Maßnahmen stellen nicht allzu viel Mehraufwand dar.

Denn viele von Googles Ranking-Faktoren basieren auf guter Content-Qualität und Nutzererfahrung. Faktoren also, auf die du als Website-Betreiber ohnehin achten solltest.

3. Welche Ranking-Faktoren gibt es?

Es gibt hunderte Ranking-Faktoren, anhand derer das Ranking einer Webseite für einen bestimmten Suchbegriff bestimmt wird.

Manche sind wichtig, manche unwichtig. Manche sind auch spezifisch für einzelne Keywords oder Branchen.

Alle möglichen Faktoren in diesem Guide zu behandeln, würde den Rahmen sprengen. Deswegen konzentrieren wir uns auf das Wesentliche:

  1. Content (Wie gut beantwortet die Webseite die Suchanfrage?)
  2. Nutzererfahrung
  3. Backlinks

Für ein Top-Ranking ist ein gutes Abschneiden in allen drei Bereichen erforderlich.

Mangelt es nur in einem der Bereiche, reicht es oft nicht für die ersten Plätze oder gar für die erste Seite in den Suchergebnissen.

Eine umfassende Übersicht über die meisten Google-Ranking-Faktoren findest du hier: Google-Ranking-Faktoren: 200+ Fakten, Mythen und (begründete) Spekulationen

3.1 Content

Eins vorweg: Google ist nur eine Maschine. Eine hoch entwickelte Maschine zwar, aber im Gegensatz zu uns Menschen kann der Google-Algorithmus deinen Content nicht verstehen und somit die Relevanz und die Qualität deines Contents nur bedingt einschätzen.

Woran macht Google also fest, wie gut dein Blogpost über Backpacker-Rucksäcke eine Suchanfrage beantwortet?

Relevanz

Durch semantische Analyse deines Blogposts bestimmt Google das Thema und die inhaltliche Relevanz deines Blogposts zur Suchanfrage. Dazu gehört das Vorkommen des Keywords backpacker rucksäcke.

Gute Keyword-Recherche ist der mit Abstand wichtigste Bestandteil von SEO und entscheidend für bessere Rankings. Schau dir dazu meinen ausführlichen Guide zur Keyword-Recherche an, in dem ich tiefer darauf eingehe.

Das Keyword sollte idealerweise an folgenden Stellen in deinem Artikel vorkommen:

  • In der Überschrift (h1)
  • In mindestens einer Zwischenüberschrift (h2 oder h3)
  • Im ersten Absatz des Blogposts
  • Mehrmals im Fließtext
  • Im alt-Tag und im Dateinamen eines Bildes
  • In der URL/Permalink
  • Im Meta-Titel und in der Meta-Beschreibung (der Title und die Beschreibung, die in den Suchergebnissen angezeigt wird)
Du solltest es mit der Einbindung deines Keywords nicht übertreiben (zu viele überflüssige Keywords können zu einem schlechteren Ranking führen) und versuchen diese so gut wie möglich in deinen Artikel einzubinden. Klingt ein Keyword unnatürlich, versuche es lieber an anderer Stelle einzubauen oder stattdessen ein Synonym zu verwenden.

Bitte beachte auch, dass Yoast SEO Keywords in (anders) flektierter Form (also z. B. backpacker rucksäcken oder backpacker rucksack) nicht in die Analyse mit einbezieht, obwohl diese eigentlich dazu gezählt werden müssten.

Das Einbinden von Synonymen und andere verwandten Keywords ist übrigens genauso wichtig wie das gelegentliche Verwenden unseres Hauptkeywords backpacker rucksäcke. Google wird immer besser darin, das Thema deiner Blogartikel zu bestimmen und je mehr Wörter und Phrasen dein Post enthält, die relevant zu deinem Keyword sind und häufig in Kombination mit diesem vorkommen, desto besser rankt dein Blogartikel für das Keyword selbst.

Synonyme kann mit einem Synonym-Wörterbuch, wie z. B. dem Woxikon finden. Relevante Keywords (und natürlich auch Haupt-Keywords) lassen sich z. B. mithilfe von Keyword-Tools wie dem Google Keyword Planner, Answer The Public oder dem KWFinder ermitteln (siehe Screenshot):

Es hilft auch, sich die Webseiten anzuschauen, die aktuell auf den ersten Plätzen in den Suchergebnisse zu finden sind und sich dort Anregung zur Wortwahl und Inhaltsgestaltung zu holen.

Lesbarkeit

Die Lesbarkeit deines Blogposts, das heißt wie zugänglich und verständlich dein Inhalt für deine Leser ist, ist ein wichtiger Hinweis auf die Qualität deines Blogposts. Diese kann Google z. B. anhand folgender Kriterien bestimmen:

  • Rechtschreibung und Grammatik
  • Anschaulichkeit und Übersichtlichkeit (Verwendung von Bildern, Videos, Slides, Listen, Tabellen etc.)
  • Satzlänge (nicht zu lange Schachtelsätze schreiben!
  • Absätze (Blogposts in sinnvolle und nicht zu lange Absätze unterteilen)
  • Überschriften (Überschriften erhöhen die Lesbarkeit eines Textes enorm)

3.2 Nutzererfahrung

Die Nutzererfahrung ist wie die Lesbarkeit ein Maß dafür, wie zugänglich dein Inhalt dem Leser ist. Sie bezieht sich jedoch nicht auf die reine Textebene, sondern auf das ganze Drumherum wie das Design, Sicherheit und Ladezeit.

Um in Googles Augen eine gute Nutzererfahrung zu bieten, solltest deine Website folgende Kriterien erfüllen:

  • Sicherheit (keine Verbreitung von Malware)
  • Sie schützt und achtet die Privatsphäre deiner Nutzer (SSL-Zertifikat, Vorhandensein von Datenschutzerklärung etc.)
  • Optimiert für verschiedene Endgeräte, Auflösungen und Browser
  • Schnelle Ladezeit (am besten <1,5 Sekunden, mehr dazu in meinem Tutorial “WordPress schneller machen“)
  • Klare und einfache URL-Struktur
  • Übersichtliches Design, einfache Menüführung und flache Hierarchien
  • Schriftart, -größe und -Farbe sowie Zeilenabstand ermöglichen einwandfreies Lesen des Textes
  • Keine störende oder aggressive Werbung (wie z. B. Pop-Ups, die sich nicht schließen lassen)

Ein Backlink ist ein Link, der von einer anderen Seite auf deine zeigt. Google sieht jeden Backlink als Empfehlung. Je mehr Empfehlungen du von anderen Websites du bekommst, desto wahrscheinlicher ist es in Googles Augen, dass du hochwertige und relevante Inhalte auf deiner Website anbietest.

Für das Ranking eines einzelnen Blogartikels ist zum einen wichtig, das heißt, wie viele Backlinks deine gesamte Domain hat. Noch wichtiger ist es, wie viele Backlinks nur auf deinen Artikel über Backpacker-Rucksäcke zeigen.

Recht gute Indikatoren dafür sind die Domain Authority (DA) und Page Authority (PA) des Analyse-Tools MOZ, welche sich über den Open Site Explorer oder über die MozBar direkt in Google Chrome abfragen lassen.

Selbst wenn du einen Blog mit nutzerfreundlichem Design und einer schnellen Ladezeit hast und Artikel schreibst, die qualitativ hochwertig sind und sehr gut keywordoptimiert sind, kann es sein, dass du auf der dritten, vierten oder fünften Seite vor dich hindümpelst, weil du keine Backlinks hast.

Dabei ist nicht nur die Anzahl der Backlinks entscheidend, sondern auch und vor allem deren Qualität. Ein sehr guter Link kann besser sein als 500 schwache Links. Die Qualität eines Links ergibt sich unter anderem aus folgenden Faktoren:

  • dofollow oder nofollow (dofollow-Links, also normale Links ohne rel="nofollow", sind immer besser)
  • Position (im Artikel ist immer besser als aus Footer, Header, aus dem Kommentarbereich etc.)
  • Linktext (Linktext mit Keywords sind prinzipiell besser als mit URL oder Brandname, übertriebene Verwendung kann allerdings zu einer Abstrafung seitens Google führen, also Vorsicht!)
  • Domain Authority der verlinkenden Domain (je höher, desto besser)
  • Page Authority der verlinkenden Webseite (je höher, desto besser)
  • Formatierung des Links
  • Der umgebende Content (je relevanter zu deinem Keyword, desto besser)

Der perfekte Link für deinen Blogartikel über Backpacker-Rücksäcke wäre ein dofollow-Link in der oberen Hälfte eines Artikels auf einem großen und bekannten Online-Portals, wie Focus oder Welt.de.

Der Artikel, in dem unser perfekter Link platziert ist, wäre selbst gut von anderen bekannten Websites verlinkt und prominent auf dem Online-Portal zu finden. Weiterhin würde im Linktext das Keyword backpacker rucksäcke (ggf. auch Synonyme oder das Keyword in flektierter Form) zu finden sein.

4. Wann ist SEO sinnvoll?

Suchmaschinenoptimierung ist zeitaufwendig und nicht immer ist dieser Zeitaufwand lohnenswert.

Für manche Beiträge oder Seiten ergibt es schlichtweg keinen Sinn, diese auf ein bestimmtes Keyword zu optimieren, weil bestimmte Grundvoraussetzungen für gute Rankings nicht gegeben sind. Das gilt vor allem für:

  • Persönliches (Tagebucheinträge, Über-mich-Seite, Interna etc.)
  • Posts mit wenig Text (reine Bilder- oder Videoposts, Linksammlungen)
  • Seiten mit wenig „Unique Content“ (Impressum, Datenschutzerklärung, Kategorien und andere Taxonomien)
  • Zusammenfassungen (Wochenrückblicke, Best-of-Posts etc.)

Gut für SEO geeignet sind folgende Beitragsarten (vor allem die ersten vier):

  • Test- und Erfahrungsberichte
  • Ratgeber- und Leit-Artikel
  • Anleitungen (Rezepte, Tutorials etc.)
  • Wissens- und Lexikon-Artikel
  • News
  • Kommentare, Kolumnen oder Essays
  • Interviews und Blogvorstellungen

Zudem solltest du unbedingt meinen Artikel zum Thema WordPress SEO: 12 Todsünden, die dich tausende Leser kosten (und wie du sie behebst) lesen und beachten.

5. Was ist der Unterschied zwischen Black-Hat-SEO vs. White-Hat-SEO?

Bei White-Hat-SEO hältst du dich an Googles Richtlinien für Webmaster und versuchst dir deine Position in den Google-Suchergebnissen zu verdienen. Bei Black-Hat-SEO nimmst du es mit den Regeln nicht so genau.

Black-Hat-SEO basiert auf der Tatsache, dass Googles Algorithmus (auch nach mehr als 20 Jahren Entwicklung) noch manipulierbar ist und sich positive Ranking-Faktoren fälschen lassen.

Das umfasst z. B.:

  • den Kauf von Backlinks
  • den Aufbau von Linknetzwerken oder -tauschprogrammen
  • die zweckentfremdete Nutzung von strukturierten Daten
  • Cloaking (Besuchern einer Website und Suchmaschinen unterschiedliche Inhalte zeigen)

Wie du dir denken kannst, werden solche Strategien von Google nicht gerne gesehen.

6. FAQ

Hier findest du Antworten auf häufige Fragen rund um Suchmaschinenoptimierung:

Längerer Text hat generell einige Vorteile, wie z. B.:

  • Du kannst mehr Keywords unterbringen
  • Es ist einfacher für Google, deinen Text thematisch einzuordnen
  • Du kannst auf mehr Unterthemen und verschiedene Suchintentionen eingehen

Allerdings gilt immer:

Die ideale Länge ist abhängig von der Suchintention. Wenn ein Suchmaschinen-Nutzer keine 1.000 Wörter lesen will.

Und dann bringt es dir auch nichts, dass du 50 Keywords eingebaut hast.

In den Werkzeugkasten eines guten SEOs gehören auf jeden Fall:

  • Mehrere Keyword-Tools (z. B. KWFinder, SEMRush oder ahrefs)
  • Backlink-Checker
  • Die Google Search Console
  • Ein Tool zur Besucheranalyse (wie z. B. Google Analytics oder Matomo)
  • Ein Keyword-Monitoring-Tool
  • Tools für On-Page-Audits (z. B. Screaming Frog)
  • Weitere SEO-Tools, die du benötigen könntest findest du hier: Die 18 wirklich besten SEO-Tools in 2024 (10 kostenlos)

Durch ausführliche Keyword-Recherche und Analyse deiner Konkurrenz. In diesem Guide erkläre ich dir den Prozess im Detail: Keyword-Recherche in 2020: Die XXL-Anleitung, um Keywords zu finden und zu analysieren (inkl. Case Study)

Die Google-Suche ist die mit Abstand am weitesten entwickelte Suchmaschine der Welt.

Wenn dir deine Privatsphäre oder Datenschutz wichtig ist, dann könnten Ecosia oder DuckDuckGo eine gute Alternative für dich sein.

Aber dort musst du Abstriche bei der Relevanz der Ergebnisse machen. Ist einfach so.

Nein, lediglich die Anzeigenpositionen.

Das ist schnell erklärt:

Jeder Backlink ist für Google eine Empfehlung.

Und je mehr Empfehlungen eine Webseite von anderen Webseiten bekommt, desto mehr Vertrauen und Autorität hat sie für den Algorithmus.

Ein SEO-Manager ist für die Planung und Umsetzung aller SEO-Maßnahmen in einem Unternehmen verantwortlich.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Durchführung von Keyword-Recherche
  • Index-Management und Überwachung der Crawlbarkeit einer Website
  • Koordination von SEO-Maßnahmen mit anderen Abteilungen (Online-Redaktion, Webmastern, Webentwicklern, Grafik-Design etc.)
  • Keyword-Optimierung von Content
  • Content-Aufträge an interne oder externe Texter vergeben
  • Outreach und andere Maßnahmen zum Linkaufbau
  • Optimierung der Nutzererfahrung einer Website
Finn Hillebrandt

Über den Autor

Finn Hillebrandt ist der Gründer von Gradually.ai (ehemals Blogmojo) und Blogmojo.ai, SEO-Experte mit 13+ Jahren Erfahrung und KI-Nerd.

Er hilft Online-Unternehmern mehr Kunden über Google zu bekommen und ihre Prozesse mit KI-Tools zu vereinfachen und zu automatisieren.

Finn teilt sein Wissen hier auf dem Blog in 170+ Fachartikeln zu KI-Tools, WordPress und SEO sowie über seinen ChatGPT-Kurs und den SEO-Kurs New Level SEO mit zusammengenommen 600+ Teilnehmern.

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